Runewars

//Begin Transmission

So sieht die Verpackung von Runewars aus.

Hier spricht der Kommandant der „Endless Sight“

Der Postmann war da und hat Runewars geliefert. Das von Asmodee Deutschland produzierte Spiel macht allein von der Verpackung einen sehr schönen Eindruck. Die Größe des Kartons kann sich mit dem von Star Wars Armada messen. Aber gehen wir weiter. Denn es gibt noch einiges zu erzählen!

Doch kommen wir ein wenig zum Inhalt des Kartons. Beim öffnen des Deckels blicken Euch drei Heftchen an. Ein Referenzhandbuch, eines mit Überlieferungen&Geschichten sowie die Spielregeln an sich. Machen alle drei einen durchaus soliden Eindruck. Ich hätte mir aber gerne die Hefte mit einem dickeren Umschlag gewünscht.

Als nächstes kommen drei Bögen mit Markern, Schablonen, den Manöverrädern und und und. Eingeschweißt sind die drei Bögen in Plastikfolie, damit beim Transport zu Euch nichts verloren geht.

Im Mittelteil der Packung liegen die Spielkarten. Auch hier wieder: sehr wertig. Nicht wabbelig. Schöner, scharfer Druck. Beim Überfliegen habe ich bisher keine Rechtschreibfehler gefunden. Ebenfalls im Mittelteil findet Ihr auch die anfänglich seltsam anmutenden Bases, wo die einzelnen Figuren aufgesteckt werden. Sieht auf dem ersten Blick sehr gewöhnungsbedürftig aus, da diese schwarzen, quadratischen Bases doch sehr dick sind. Aber: wenn diese Bases einheitlich mit den Bases der Figuren bearbeitet werden, gibt es ein schönes, stimmiges Gesamtbild.

Zu den Figuren. Ich habe Euch an diesem Beitrag zu Runewars diverse Bilder angehängt. Unter anderen auch zu den Hauptakteuren. Die Figuren sind härter, als ich gedacht habe. Etwas fester als die Miniaturen bei Descent würde ich sagen. Aber dennoch kein harter Kunststoff. Die Figuren sind nicht bemalt, also könnt Ihr Euch hier mit Pinsel und Farben austoben. Dringend empfohlen ist vor dem Bemalen, die Minis mit warmem Wasser, einer alten Zahnbürste sowie Spüli oder Seife abzuwaschen. Das Trennmittel trennt sonst auch Eure Farbe von der Mini ;). Tolle Ergebnisse findet man bereits zu Hauf im Netz. Vor dem bemalen steht aber der Zusammenbau. Es müssen nicht viele Teile zusammengeklebt werden (ich empfehle Sekundenkleber) und diese passen logisch zusammen. Aufpassen solltet Ihr dennoch trotzdem, denn schnell kann man Teile der Figur umknicken.

Die Kommandoräder und Token lassen sich gut lösen und zusammenbauen. Ich bin sehr gespannt auf die ersten Spiele und halte Euch auf dem laufenden.

//End of Transmission

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du bist kein SINloser...oder? *